Testament

Die letzte Verfügung kann jeder Mensch für den Fall seines Todes selber bestimmen.
Der Erblasser kann in seinem Testament inhaltlich anordnen, wie er seinen Nachlass verteilen möchte.
Er hat die Möglichkeit zwischen zwei Varianten auszuwählen,
das öffentliche oder das eigenhändige Testament.

Beim eigenhändigen Testament muss der Erblasser seinen letzten Willen handschriftlich verfassen und unterschreiben. Zur Vervollständigung muss auch eine Orts- und Datumsangabe gemacht werden.

Ein öffentliches Testament wird durch einen Notar begleitet. Er hilft Ihnen dabei alle möglichen Irrtümer juristisch vorweg auszuschließen. Er bewahrt ihr Testament
bei sich auf und regelt im Todesfall alles Notwendige mit den Erben.

Bei Ehepaaren gibt es die Möglichkeit ein gemeinsames Testament aufzusetzen. Partnerschaften die in eheähnlichen Verhältnissen gelebt haben, dürfen gesetzlich kein gemeinschaftliches Testament erstellen, sondern müssen einzeln ein eigenes Testament anfertigen.

Es gibt gute Gründe dafür, ein Testament zu machen. Mit einem Testament können sie jegliche Missverständnisse ausräumen. Sie geben klar und eindeutig die Erbreihenfolge an. Sie verfügen und verteilen den Nachlass ihrem Wunsch entsprechend. Keinen Einfluss haben sie allerdings auf den gesetzlichen Pflichtanteil. Ein erstelltes Testament kann jederzeit widerrufen und nach ihren Vorstellungen geändert werden.

 

 

 

 

 

Bestattungen Pütz oHG  -  Höninger Weg 210  -   50969 Köln  -  Tel. 0221-93 64 64 0  -  Fax 0221 - 360 13 51

info@puetz-bestattungen.de   -   Impressum & Haftungsausschluss